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Anna Admin

Anzahl der Beiträge: 60 Anmeldedatum: 20.07.11 Alter: 15
 | Thema: Zwischen den Welten Sa Okt 08, 2011 12:55 am | |
| Wenn sich die Mitglieder an der Grenze treffen, posten diese hier (: |
|  | | Anna Admin

Anzahl der Beiträge: 60 Anmeldedatum: 20.07.11 Alter: 15
 | Thema: Re: Zwischen den Welten So Okt 30, 2011 9:42 pm | |
| Anna stand mit ihrem Hund im Arm im Wald und wartete auf den Jungen mit dem sie nun durch den Wald ging. Ein leichter Wind ließ die Blätter an den Bäumen rascheln und ihre locken wurden durcheinander geweht. Ein paar Sonnenstrahlen schafften es durch das dichte Blätterdach durch zu kommen und spiegelten helle Flecken auf den Waldboden. Mai fing auf dem Arm von dem Mädchen das zappeln sie streichelte die Hündin sanft und sie drückte ihren Kopf gegen die Hand von Anna und ihre Rute pendelte von einer zur anderen Seite vor Freude. Anna hatte manchmal das Gefühl das sie gleich das schnurren anfangen würde aber die Hündin konnte so was nicht, aber es würde sich sicher witzig anhören.
Das Mädchen sah von ihrem Hund auf und sah Josh der nun auf sie zu kam ein lächeln huschte über die Lippen des Mädchen sie wartete bis er wieder neben ihr stand und passte ihre schritte den seiner an. Er fragte sie dann ohne vorwahnung was sie tun würden wenn sie dort jemanden finden würde. Anna dachte eine ganze weile darüber nach was sie machen würde. Sie würde sich freuen wenn sie jemanden sehen würden, und wenn nicht … dann wüsste sie auch nicht sie würde wahrscheinlich rüber gehen wenn sie könnte, aber würde Josh auch mit kommen? Bei dem Gedanken sah sie kurz rüber zu Josh dann wieder vor sich auf den Weg den sie sich durch das hohe Gras bahnte.
''Wahrscheinlich würde ich versuchen mit ihm oder ihr zu reden, am liebsten würde ich allerdings mal rüber gehen aber ich möchte nicht erwischt werden und außerdem sind wir noch zu jung zum sterben.''
Sagte Anna und wandte sich dabei wieder Josh zu und lächelte ihn kurz an, in ihren grünen Augen konnte man sehen das sie das ernst meinte. Aber sie wollte nicht das sie nur durch ihre Neugier Josh gefährdet, sie wollte nicht das er wegen ihr verletzt wird oder sogar stirbt. In ihren Augen sah man kurz den Schimmer von Besorgnis während sie Joshua ansah, dann wandte sie ihren Blick ab und sah weiter auf den Weg sie würden gleich da sein. Dort vorne war eine große alte Eiche dort war die Grenze und ein großer Baumstumpf ragte aus dem Boden ganz in der nähe des Baumes. Als sie schließlich angekommen war setzte sie sich dort hin und sah zu Josh zum Zeichen das er sich da auch hinsetzten sollte. Sie sah wieder zu Mai und sagte sie solle nicht auf die andere Seite gehen. Mit diesen Worten ließ sie die Welpin auf den Boden und sie lief vor ihr rum suchte sich eine sonnige stelle in der nähe und legte sich auf den warmen Boden. Sie wandte nach einiger Zeit den Blick von der Hündin ab und sah zu der Grenze.
''Ich verstehe nicht wieso sich die beiden Clans nicht verstehen können, ich meine jeder Mensch ist anders jeder hat andere Eigenschaften und nur deswegen ist das ausgelöst wurden, wegen einem Streit der vor Jahrhunderten war und nun streiten wir uns immer noch ...''
Sagte Anna mit ihrer melodischen Stimme und sah bei diesen Worten wieder zu Josh. [Bei Josh || denkt nach || redet mit ihm] |
|  | | Fénnek

Anzahl der Beiträge: 9 Anmeldedatum: 04.08.11 Alter: 15
 | Thema: Re: Zwischen den Welten Sa Nov 05, 2011 11:29 pm | |
| Nachdem wir uns gegenseitig getötet haben, ist das hier der Himmel auf Erde. Also schweig. Die Fünfzehnjährige war der Schwarzhaarigen gefolgt, bis sie plötzlich die Spur verloren hatte. Fénnek presste die Lippen zusammen und zuckte schließlich mit den Schultern und ging ihre eigenen Wege. Fawk schien sich nun, da sie wieder im Freien waren, zu beruhigen. Das Mädchen streckte die Hand aus und der Falke flog dort hinauf und bohrte seine spitzen Krallen ungewollt in ihr Fleisch. Blut lief hinab, doch es störte sie nicht. Sanft streichelte sie das grau gesprenkelte Gefieder ihres Falken und blickte in die scharfen, sonnenuntergangsgelben Augen, die aus seinem Gefieder heraus leuchteten. Das gute war, dass es ihr Partner war und in einem Zwei-Mann Team blieben die Regeln immer gleich - und Fénn war der Boss, was ihr besonders gefiel. Sie hob ihre Hand wieder und Fawk flatterte gehorsam auf ihre Schulter und borhte dort seine Krallen hinein. Als Straßenkind ohne Geld konnte Fénnek sich so etwas, wie Falkenzähmer hatte in keinem Fall leisten und da sie Fawks hatte, seit dem er ein Küken war, brauchte sie ihn weder zu dressieren noch zu zähmen, da er an Menschen gewöhnt war. Praktisch, ja.
Auf einmal hörte Fénn Schritte und ein Mädchen Stimme. Sie war sich zu Hunderprozent sicher, dass es nicht die Schwarzhaarige war, denn sie war viel zu düster, um eien so freundliche Stimme zu haben. Und einfach zu Odi-mäßig. Eilig kauerte sich das Fuchsherz auf den Boden, ihre leeren, blaugrünen Augen, die so manch einen durch die ungewöhnlcihe Farbe faszinierten, blickten durch einige Blätter hindurch. Ihre Brauen zogen sich leicht zusammen, als sie sah, wie sich ein Mädchen und ein junge näherten und mit einem bittersüßen, leichten Stich wurde sie an Alec, ihren geliebten Bruder erinnert. Doch es war weder Trauer, noch Schmerz noch Hoffnungslosigkeit. Steine weinen schließlich nicht.
(Na toll. Jetzt wandern hier zwei Gestalten rum.),
dachte sie genervt und kniete sich auf den Boden. Gerade fiel ihr wieder Fawk ein, der in solchen Situationen selten den Schnabel hielt, doch schon breitete der Falke die Flügel aus und stieß einen Schrei aus, der sie zusammenzucken ließ. Das Fuchsherz presste die Lippen aufeinander und schloss kurz die Augen. Das war Pech. Aber sie konnte es ihm nicht verübeln, er war nunmal jung und unbeholfen, ohne ihre Hilfe. Dämlicher Vogel. Langsam erhob sich das Mädchen und ihre monotonen, kühlen und doch so schönen Augen erblickten die beiden Gestalten, welche fröhlich plaudernd näher kamen. Diese Glückseligkeit brachte sie zum Kotzen, sie hasste es, andere Menschen glücklich zu sehen. Kühl musterte sie die Beiden und fühlte sich wie immer überlegen, auch wenn sie ein klein wenig jünger war.
"Wer seid ihr denn?
Ihre Frage kam mit einer kalten, leeren Stimme heraus, wie man sie von Fénnek eben kannte. Ihr kühler blick, ihr auftreten wirkte für viele shcon abschreckend und einschüchternd und sie konnte viel einstecken und noch mehr austeilen. Das Mädchen legte eine Hand auf Fawks Fuß, der sich in ihrer Schulter verkrampft hatte, um ihn zu beruhigen.
Ortsangabe fehlt! |
|  | | Dawn

Anzahl der Beiträge: 12 Anmeldedatum: 04.08.11
 | Thema: Re: Zwischen den Welten So Nov 06, 2011 8:22 pm | |
| Das junge Mädchen merkte, das etwas hinter ihr her war. Es war jemand anderes, ebenfalls aus dem Odi-Clan. Aber Dawn stolzierte einfach weiter. Solange sie ihren Weg gehen konnte, war es ihr egal, wer ihr folgte. Anscheinend wollte die Fremde, die sie schon öfters im Schloss gesehen hatte, auch zur Grenze. Nun gut, sollte es so sein. Dawn war schon öfters an der Grenze gewesen. Dort war es einfach immer am schönsten. Das große Schlachtfeld verrottete über die Jahre des Nicht-Kampfes, sodass alles von Moos und hohem Gras bedeckt war. Die Bäume standen höher denn je. Das heutige Wetter verwandelte diesen Ort in eine völlig beruhigende Atmosphäre. Der am Morgen gefallene Tau lag nun auf jedem Blatt zerstreut und ein wenig Nebel hing noch immer in der Luft. Dawn liebte es, wenn das Wetter trüb und grau war und sich mit dem Dschungelartigen Grün des Waldes vermischte. Der frische Waldduft wurde von der Schwarzhaarigen einmal tief eingeatmet, dann ging sie weiter. Schnurstracks wand sich sich vom Pfad ab und verschwand inmitten der Bäume. Sie kannte eine Abkürzung zur Grenze, die sie schneller dort sein ließ. Der kleine Waschbär, der stets neben Dawn herlief, fauchte ab und an, wenn er aus Versehen in kleine Sträucher lief, oder an Dornen hängenblieb. Trotzdem konnte er sich ziemlich flink zwischen dem Gebüsch hin und her schlängeln.
Bei jedem Schritt des stolzen Antlitz des noch blutjungen Mädchens gruben sich ihre chaotisch geschnürten Lederstiefel in den Schlamm, der vom gestrigen Regen modrig roch. Immer wieder spritzten kleine Tropfen auf und landeten in Jekyll's Fell, woraufhin er fauchte und meckerte, sich schließlich aber doch immer wieder einkriegte. Die Nase des kleinen Waschbäres blieb stets kurz vor der Oberfläche des Schlammes, er hatte noch kaum etwas gefressen. Aber schon bald waren sie an der Grenze angekommen. Vor Dawn und Jekyll erstreckte sich das große Stück Land das völlig verwildert und verwuchert war. Überall wuchsen Pflanzen, dessen Farben leuchteten und funkelten und man schon ahnen konnte, wie giftig sie waren. Dawn schloss für einen kurzen Moment ihre Augen, atmete noch einmal den frischen herrlichen Duft ein und wollte sich dann auf den Weg zur Mitte des Schlachtfeldes machen, als sie im hohen Gras einige Meter entfernt zwei fremde Gestalten erkannte. Es waren ein Junge und ein Mädchen und man erkannte von Anfang an, dass sie von Amor stammten. Sie hatten eben eine ganz andere Aura, so hell und natürlich, dass es Dawn fast unangenehm war. Schon lange hatte sie keine anderen Menschen mehr an der Grenze zu Gesicht bekommen und so beschloss sie, ihnen entgegen zu gehen. Wahrscheinlich hatten die Fremden sie schon entdeckt, aber aus irgend einem Grund wusste Dawn, dass sie nichts böses wollten.
Und als sich die drei nur noch wenige Meter entfernt gegenüber standen, platzte plötzlich noch ein anderes Mädchen dazwischen. Dawn hatte sie vorher gar nicht bemerkt, aber nach wenigen Sekunden erkannte sie in ihr die Fremde, die ihr gefolgt war. Irgend wie völlig starr und dominant fragte sie »Wer seid ihr?«. Dawn war sich aber sicher, dass diese Frage an die zwei vom Amor-Clan ging, deswegen beobachtete sie vorerst nur das Geschehen und die Gestik und Mimik, die die drei völlig fremden Menschen ausstrahlten. Wie ein Licht das man klar und deutlich sehen konnte, schien Dawn die warme Natürlichkeit, die das Amor-Pärchen ausstrahlte. Das andere Mädchen, das kaum jünger als Dawn selbst war, hatte jedoch eine komplett andere, gewandelte Aura. Irgend wie war sie kühl, redete abweisend und war einfach komplett anders. Das genaue Gegenteil. Dawn schüttelte den Kopf. Das waren natürlich nur Vermutungen, sie konnte ja gar nicht wissen, wie die anderen wirklich waren. Sie wusste nur, das Leute, die sie früher hier getroffen hatte, sie oft verjagt oder sofort zum Kampf aufgefordert hatten. So etwas wollte sie gar nicht. Sie wollte einfach nur wissen, wer die anderen waren, was sie taten, wie sie lebten. Und wie es auf der anderen Seite aussah.
„Treibt euch der Kampf oder etwas ganz anderes her?“ bei dieser Frage klang ihre Stimme melodisch, ein wenig zurückhaltend und doch war ihr Stolz darin zu erkennen. Sie war nicht schüchtern, dass alles sollte nur nicht blutig ausgehen. Außerdem war sie mit ihrer mangelnden Größe die kleinste unter den Dreien und ginge es um diesen Punkt, hätte sie in einem Kampf keine Chance. Trotzdem sah sie jedem der unbekannten Gestalten einmal in die Augen, und ob ob es nun etwas Kaltes oder Warmes war, dass sie darin erkannte, würde sie jederzeit fair handeln. Sie war vielleicht vom Clan des Hasses, aber bösartig war sie gewiss nicht.
Jekyll beobachtete das ganze Geschehen ebenfalls. Von den anderen gab er sich wenig begeistert, so fauchte er einmal, hob andeutend seine krallenbesetzte Pfote und versteckte sich dann doch hinter Dawn. Jedoch bleckte er noch immer die Zähne und ließ niemanden aus seinen Augen.
[Im Wald, genießt das Wetter - Nimmt Abkürzung - Landet bei Anna, Josh und Fénnek] _________________DAS FRÜHE LICHT WECKT UNS, DIE DUNKELHEIT KEHRT IN DEN TAG.Dawn Shawna BlackICH BIN EIN GEHEIMNISWe become what we think about all day long. Ich bin unter euch, Umhüllt - versteckt von Dunkelheit, Getrieben vom Wahnsinn. - - |
|  | | Joshua

Anzahl der Beiträge: 18 Anmeldedatum: 12.09.11
 | Thema: Re: Zwischen den Welten Mo Nov 07, 2011 7:24 pm | |
| Joshua ging neben Anna her. Während seine Hunde brav neben ihm gingen, hatte das Mädchen ihre Mai auf den Arm genommen. Er nickte nur zu ihren Worten, gedankenverloren. Das Herz im Brustkorb des Jungen klopfte ein wenig schneller, als es normal sein müsste. Er war aufgeregt. Irgendwie hatte er im Gefühl, dass hier etwas nicht so ganz stimmte. Spottie blickte zu ihm auf und winselte leise. Josh lächelte beruhigend zu der Dalmatinerin herunter und strich ihr über den Kopf, um die Hündin zu beruhigen. Ice neben ihn stieß seine Hand an. Auch sie wurde von ihrem Besitzer gestreichelt, aber mit den Gedanken war er wo anders. Versuchte, irgend etwas festzustellen, was nicht so wirklich stimmte. Aber wonach er auch lauschte, er wollte nichts finden.
Bis zu dem Moment, wo ein Falkenschrei die Luft zerschnitt. Joshua zuckte kaum merklich zusammen, Ice ebenfalls und aus Spotties Kehle drang ein Geräusch, dass einem Knurren ähnlich kam. Joshua blickte sich um und seine blauen Augen entdeckten ein Mädchen, wenig jünger als er und Anna. Sie war blond und relativ klein, aber eiskalt, ein Falke saß auf ihrer Schulter. Sie wollte wissen, mit einer Stimme aus fliegenden Eiskristallen, wer sie denn waren. Und dann tauchte noch ein weiteres Mädchen auf, eine dunkle Schönheit in Begleitung eines Waschbären. Das zweite Mädchen war auf eine arrogante Art wunderschön, durfte der Junge feststellen. Sie wollte wissen, warum sie hier waren.
Joshua hielt die Hunde mit einem Wink zurück, als sie das Fell sträubten und die Lefzen hochzogen. Er blickte kurz zu Anna, die Mai noch immer auf dem Arm hielt. Wie ein Beschützer schob er sich ganz leicht vor die hübsche Dunkelhaarige, eine seiner Hände lag schon jetzt auf dem Messer, dass er gut versteckt unter seinem Sweatshirt hielt. Wer waren diese beiden Mädchen? Sie waren offensichtlich Odis, aber wer sagte, dass sie wirklich so böse waren? Er war misstrauisch, aber auch neugierig. So blickte er mit undurchdringlichem Blick von einem zum Anderen.
"Namen haben doch keine Bedeutung mehr in dieser Welt des Krieges, und feindlich gesinnt sind wir nicht. Meine Frage wäre, wie es um euch steht."
Er sprach wie immer ruhig und fast schon leise. Dabei stand er gerade, die Schultern durchgedrückt, die Füße schulterbreit auseinander gestellt. Er wirkte nicht wie der zurückhaltende Junge, der sich noch eben mit Anna unterhalten hatte. Obwohl er immer noch der gleiche Joshua war, hätte man ihn für einen anderen halten können. Ebenso seine Hunde, denn sie reagierten überaus empfindlich auf Mitglieder des Odi-Clans. Er hoffte, dass es hier nicht zu Komplikationen kommen würde. |
{an der Grenze ;; bemerkt Fénnek und Dawn ;; misstrauisch & neugierig zugleich ;; wirkt selbstbewusster} |
|  | | Anna Admin

Anzahl der Beiträge: 60 Anmeldedatum: 20.07.11 Alter: 15
 | Thema: Re: Zwischen den Welten So Nov 13, 2011 10:26 am | |
| Anna saß auf dem Baumstamm und beobachtete Mai die vor ihr sich in der Sonne rumrollte und ganz offensichtlich über die Sonne freute. Josh kam nun auch setzte sich allerdings nicht neben sie sondern blieb vorerst einfach nur da stehen. Plötzlich ertönte ein Schrei. Ein Schrei eines Falken, Anna zuckte sichtlich zusammen und auch Josh schien sich erschrocken zu haben wie sie es aus dem Augenwinkel sah. Ein Mädchen tauchte auf das einen Falken auf der Schulter hatte der ganz offensichtlich den Schrei von sich gegeben hatte. Sie fragte wer sie waren. Anna freute sich das sie tatsächlich jemanden getroffen hatten, aber zeigte es nicht sie guckte diese Person ganz gleichgültig an. Aber bevor sie etwas sagen konnte kam ein zweites Mädchen dazu, ebenfalls vom Odi Clan. Hoffentlich würde sie keiner hier erwischen.
Sie wusste nicht recht wie sie Situation einschätzen sollte. Anna ließ sich ihre ungewisheit erst einmal nicht anmerken und sah dann zu Joshua der eher angespannt war und seine Hand auf dem Messer liegen hatte, scheinbar wollte er vorbereitet sein wollen. Hoffentlich würden sie das Messer nicht brauchen. Auch Anna hatte ein Messer bei sich allerdings war es an ihrem Bein befestigt. Sie musste zugeben das es nicht gerade die passenste stelle war aber wen es drauf ankam konnte sie es schnell hervor ziehen. Joshuas Hunde knurrten leicht aber Josh hielt sie zurück, und stellte sich leicht vor Anna. Auch Mai hatte bemerkt das da nun welche standen. Und lief fröhlich zur Grenze und sah jeden freudig an als hätte sie in ihnen neue Freunde gefunden. War ja klar. Aber sie setzte sich vor der Grenze hin. Sie hatte ihr schon früherer begreiflich gemacht das sie diese Grenze nicht übertreten durfte.
Anna schob sich nun wieder hinter Josh hervor und stellte sich neben ihm. Sie sah kurz zu ihm auf dann wieder zu dem Odi Clan. Josh redete nun mit ihnen und sagte das wir keinen Kampf wollten und wie es mit ihnen stand. Anna wusste vorerst nicht was sie sagen sollte daher sah sie nur jeden einmal kurz an. [Bei Josh || bemerkt die Odi Leute || beobachtet sie] {ok ich echt nicht viel mir fällt aber nichts ein ...} |
|  | | Fénnek

Anzahl der Beiträge: 9 Anmeldedatum: 04.08.11 Alter: 15
 | Thema: Re: Zwischen den Welten So Nov 20, 2011 3:05 am | |
| Wir sind so unterschiedlich, aber wir sehen jeden Tag die gleiche Sonne aufgehen. Ruhig stand das Mädchen da. Die einzelnen Strähnen ihres zusammen gebundenen Haares, welches ihr eigentlich weit über den Schultern hing, fielen hinaus und hingen ihr unordentlich im Gesicht, doch trotzdem sah sie noch schön aus. Schön Abweisend! Ihr Blick lag auf den beiden Menschen und sie sah deutlich, wie die Hand des Jungen an sein Messer geriet und automatisch spannte sich ihr Rücken an. Fawk schien die kleine Veränderung in ihrer Haltung zu merken und plusterte das Gefieder, den Blick allerdings unverwandt auf die beiden Hunden gerichtet. Fénn hingegen hatte absolut kein Problem mit Hunden. Sie liebte sie. Schmerzvoll erinnderten sie sie allerdings an den Hund von Onkel Cid, mit dem sie groß geworden war, der sie zu allerletzt zum Weinen gebracht hatte. Der letzte, der sie gesehen hat, bevor sie nach Odi aufgebrochen war. Das Fuchsherz schüttelte unmerklich den Kopf um diese Gedanken zu vertreiben, die leichte Gefühlsregungen in ihr auslösten. Sie musste sich auf das Hier und Jetzt konzentrieren und zwar dalli. Und genau jetzt bemerkte sie, dass sich noch jemand dazu gesellt hatte und zwar die Schwarzhaarige. Fénnek wand den Kopf zu ihr und blickte sie kurz an. Sie wirkte arrogant und ziemlich eingebildet, ihrer Meinung nach. Na wunderbar. Ihr Blick glitt wieder zu den beiden Amor-Kindern. Sie hörte die Schwarzhaarige noch fragen, ob sie wegen eines Kampfes hier waren. Natürlich nicht, die Frage hätte Fénn ihr auch so beantworten können. Der Junge stellte sich beschützend vor das Mädchen. Meine Güte, wie war der denn drauf? Erwartete er allen Ernstes, sie würden sich jetzt auf ihn stürzen?
Fénnek wurde klar, dass sie vor den beiden Amor-Clan Leuten nichts zu befürchten hatte. Fast schon herablassend blickte sie die beiden an, öffnete ihren Haarknoten und band die langen Haare neu zusammen. Der Typ gab sich als sehr selbstbewusst aus und Fénn war sich sicher, dass er das nicht war. Alleine schon, wie er seine hand ans Messer legte, wirkte in keinem Fall selbstsicher oder ähnliches. Eher ängstlich. Tja, der feige Amor-Clan, wie man ihn kannte und nannte, oder so ähnlich. Fénn zog leicht ihre hellen Augenbrauen hoch, als der Junge anfing zu reden. Sie hatte die beiden aufmerksam beobachtete und war dabei kurz dem Blick des versteckten Mädchens begegnet. Sie schob sich wieder hervor und stand schließlich neben ihrem 'Beschützer'. Wollte sie jetzt auf mutig tun? Ein offenbar noch junger Hund lief an der Grenze auf und ab, doch Fénn blickte ihn kurz neutral an, ehe sie sich wieder dme Typen zuwand, der geredet hatte.
"Ich hab ja auch nicht nach deinem Namen gefragt.",
meinte sie herablassend. Ihre Hand fuhr über ihre Haare und vergewisserte sich, dass hinten der lose Haarknoten auch hielt und ihr nicht wiede rüb die Schultern fiel. Mit offenen haaren sah Fénn vollkommen anders aus, schöner, offener, doch so wirkte sie viel abweisender und zurückhaltender. Wieder hoben sich ihre schmalen Brauen und sie blickte den Jungen mit seinen Hunden aus ihren blaugrünen Augen an.
"Wir sind bestimmt nicht zum Kämpfen gekommen."
Ihre Stimme klang kühl, ohne jede Unterart. In ihren Gedanken war der Satz allerdings vollkommen höhnisch gemeint, verspottend. Von Außen war jedoch für keinen, absolut niemanden etwas zu sehen, außer der Jenige konnte Gedanken und Augen lesen. Und selten achtete jemand auf solche Feinheiten. Endlich galt ihr Blick auch wieder kurz der Schwarzhaarigen. Sie sah recht friedlich aus, allerdings störte ihr arrogantes Aussehen Fénnek ziemlich. Sie hatte eine große Abneigung mit soclhen Menschen und konnte damit auch nicht umgehen, was sie sich auch selbst eingestand. Kämpfen wollte die andere allerdings wohl auch nicht, genauso wenig wie Fénn selbst. Wieso unnötig bewegen? Außerdem wäre es dumm, gerade weil sie wohl alleine war, es keinen Grund gab und es zu gefährlich war. Klar, für sie gab es keinen besonderne Grund zum Leben, aber sie gab trotzdem nicht auf. Irgendwo da draußen war immernoch Alec. Fragt sich nur, wo. Unmerklich verkrampfte sich ihre Hand, doch sie ließ wieder locker. Kühl ließ sie den hellen Blick schweifen udn wirkte viel älter, als sie eigentlich war. Fünfzehn war eigentlich noch sehr jung, für eine, die on Odi war. Aber so wollte es das Schicksal wohl. Die alten Zeiten, wo es Vertrauen, Liebe und Hoffnung gab, waren vorbei. Es begann eine kalte, emotionslose Zeit für das junge Fuchsherz und sie musste idese ohne Hilfe durchstehen, was ihr mit Sicherheit auch gelingen würde. {Bei JOSHUA &&' ANNA &&' DAWN || Fühlt sich sicher; redet mit Joshua} |
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